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Das Sommerekzem Die Informationsschrift Das Sommerekzem, von Dr. med. vet. Carla Olschewski, liegt als Pdf-Datei zum Download vor. Dazu benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier auf Ihrem Rechner installieren können. Informationsschrift: Das Sommerekzem (250 kb) / mehr Infos unter neomed-pharma.com HTML-Version: Das Sommerekzem
Kaum eine andere Krankheit treibt Pferde und Besitzer gleichermaßen in den Wahnsinn wie das Sommerekzem. Die Pferde haben vor allem in den Stunden der Dämmerung keine ruhige Minute, scheuern sich aufgrund des starken Juckreizes oft das komplette Langhaar ab und geraten bei anfliegenden Kriebelmücken geradezu in Panik. Und die Besitzer stehen hilflos daneben, erleben bei den Versuchen durch Einreibungen oder Gabe von Medikamenten Linderung zu verschaffen eine Enttäuschung nach der anderen. Was ist ein Sommerekzem überhaupt, wie entsteht es und welche Mittel könnten helfen? Fragen, die schon seit Jahren wissenschaftlich untersucht werden, die aber bis heute nur teilweise beantwortet werden können. Die Auslöser
Nicht der mechanische Reiz durch einen Stich des etwa einen Millimeter langen Insekts verursacht das Auftreten des Ekzems, sondern die allergische Reaktion des Pferdes auf die Speichelsekrete der Mücken. Sie stechen am liebsten dort, wo die Haare senkrecht stehen, vor allem an der Schweifrübe, dem Mähnenkamm, auf der Kruppe und an der Bauchnaht. Gnitzen sind dämmerungsaktiv, wodurch sich auch erklärt, warum befallene Pferde vor allem in den frühen Morgenstunden und am Abend oder bei aufziehenden Gewittern verstärkte Unruhe zeigen. Der ideale Lebensraum für die kleinen Stechmücken ist eine feucht-warme Umgebung. Besonders an Bächen oder Teichen, aber auch in der Nähe von Misthaufen und Waldrändern finden sie ihr ideales Biotop. Da Gnitzen sehr klein sind, können sie keine langen Strecken zurücklegen und haben wenig Chancen in windigen Gebieten. Das erklärt, warum das Sommerekzem auf Island, an der Küste und in Höhenzügen zum Beispiel denen der Eifel, fast unbekannt ist. Testaktion Nutripferd Godewinds Hinterbeine
Die Ursache Die Haltung Die Behandlung Eine ausgewogene Fütterung ist Voraussetzung für einen gesunden Stoffwechsel. Die Magen-Darm Flora der Pferde ist sehr empfindlich und reagiert auf Unregelmäßigkeiten des Stoffwechsels sensibel. Bei einer gestörten Darmflora kann das Pferd das Futter auch nicht optimal verwerten. Egal, ob Fütterungsfehler oder Stoffwechselstörung, die Versorgung des Zellstoffwechsels mit Aminosäuren, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ist in beiden Fällen nicht mehr gesichert. Folge: der Hautstoffwechsel wird ebenfalls gestört, die allergische Hautreaktion kann noch leichter auftreten.
Äußerliche Einreibungen bringen einem Pferd, dass an Sommerekzem erkrankt ist, zeitweise Linderung, aber keine zufriedenstellende Heilung. Ich habe mit einer Kombination von zwei Präparaten gute Erfahrung gemacht: 1. Das äußerlich anzuwendende Präparat "NBS Pflegemittel", ein geruchsneutrales Fischöl, das mit Pflanzenölen vermischt ist und zum einen von Kribbelmücken gemieden wird, zum anderen aber auch heilende und Juckreiz stillende Funktion hat. In einer dreimonatigen, unabhängigen Test-Studie, die von mir wissenschaftlich begleitet wurde, mit 800 an Sommerekzem erkrankten Pferden, konnten 21% Prozent nachher als ekzemfrei gelten, 51% Prozent wiesen deutliche Verbesserungen auf. Testaktion Nutripferd Da Pferde aus den unterschiedlichsten Gebieten und von unterschiedlichsten Rassen beteiligt waren, ist die Untersuchung praxisnah und repräsentativ.
Meine Erfahrung zeigt: Dr. med. vet Carla Olschewski
Kleine Algen-Kunde Neben der positiven Wirkung auf den Stoffwechsel haben Algen noch eine Besonderheit: Sie helfen den Körper zu entgiften. Sogar Schwermetalle und radioaktive Isotope können mit Hilfe der Algen über den Darm ausgeschieden werden. mehr Infos unter neomed-pharma.com |